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Lesen Sie im Blog von Dr. Akuma Saningong über Persönlichkeitsentwicklung, Interviews und Quantum denken.

Dankbarkeit lernen - Leben verändern | Dr. Akuma Saningong

Eine Anleitung, wie Du mehr Dankbarkeit und Liebe in Dein Leben integrierst

Dankbarkeit Geschenk

Nach jedem Vortrag, den ich gebe, bei jedem Tagesrückblick, jeden Morgen beim Aufwachen durchdringt mich ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit. Dieses Gefühl war nicht immer da, ich musste es lernen. Aber ich kann Dir sagen: Seit dem Tag, an dem ich Dankbarkeit in mein Leben ließ, ist mir mehr Gutes widerfahren, als ich zählen kann.

Es ist einfach, in unserer stressigen Zeit den Überblick, den Boden unter den Füßen oder den Halt zu verlieren. Deswegen ist es so wichtig, jeden Tag Dankbarkeit zu praktizieren und dankbar für das Gute zu sein, dass wir jeden Tag erfahren dürfen. Wie Du das auch für Dich entdecken und umsetzen kannst, erfährst Du heute.

Dankbarkeit Definition

Was ist noch gleich Dankbarkeit? Es ist ein Gefühl oder eine innere Haltung die wir einnehmen, wenn uns Gutes widerfährt - materiell oder immateriell ist dabei egal. Wir erhalten etwas Gutes und sind dafür dankbar.

Dankbarkeit ist ein mächtiger Prozess, der Deine Energie in die richtige Richtung lenkt und Dir mehr von dem gibt, was Du Dir im Leben wünschst.

Sei dankbar für das, was Du hast und erleben durftest, diese positive Energie wird auf Dich zurückkommen. Dies ist ein universelles Grundgesetz: Was Du aussendest, erhältst Du zurück. Wie es in den Wald hinein schallt, so hallt es wieder raus. Wenn Du für einen einzigen Monat das Wort Dankbarkeit ausführlich studierst, jeden Tag praktizierst, dann garantiere ich Dir, dass sich Dein komplettes Leben verändern wird.

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens. – Jean-Baptiste Manieu

Dankbarkeit lernen - Was bewirkt Dankbarkeit?

Dein komplettes zukünftiges Leben wird auf Dankbarkeit aufbauen. Von jetzt an bis in alle Ewigkeit ziehst Du gute Dinge an wie ein Magnet.

Gleichzeitig erlangst Du mentale Stärke, erfährst mehr Glück, entwickelst ein besseres Glücksempfinden und kannst Deine Emotionen besser steuern. An diesem Punkt sind wir nicht ausschließlich bei Spiritualität, sondern bei Psychologie, Biochemie und Philosophie angelangt. Spiritualität verbindet das Ganze.

Es gibt so viel, für das Du dankbar sein kannst; öffne Deine Augen dafür, nimm es bewusst war, und wie ein Filter nimmst Du die positiven Dinge in Deinem Leben immer stärker wahr und bist dafür noch dankbarer - ein positiver Teufelskreis, ein Gotteskreis quasi.

Wenn Du Dankbarkeit praktizierst, nimmst Du all die Schönheit und Harmonie um Dich herum bewusst wahr. Die Wunder der Natur, Deine Mitmenschen. Du schärfst Deine Sinne, weil Du achtsamer bist und alles um Dich herum bewusster wahrnimmst. Du versteht das Leben besser, Dich selber und, wohin Dich die Reise noch bringen soll.

Dankbarkeit - Ein Gedankenspiel

Immer noch nicht überzeugt? Es gibt immer etwas, wofür Du dankbar sein kannst - egal wie reich oder arm, gesund oder krank Du bist. Für jeden Menschen gibt es Dinge, für die man dankbar sein kann.

Bist Du heute Morgen in einem Bett aufgewacht? Hast Du ein Dach über dem Kopf? Hast Du mehr als 5 € auf dem Bankkonto? Hast Du einen Kühlschrank mit etwas Essen darin? Kommt aus Deinem Wasserhahn Wasser, das Du trinken kannst und Dich nicht infizieren wird? Trachtet Dir gerade niemand nach dem Leben?

Diese Dinge sind selbstverständlich für uns. Wenn Du auf jede einzelne Frage mit Ja geantwortet hast, geht es Dir damit besser als 5,5 Milliarden Menschen auf der Erde. Dankbarkeit kannst Du für ganz selbstverständliche und fundamentale Dinge empfinden, die Du gar nicht wahrnimmst.

Was für uns das absolute Worst-Case-Szenario ist: Arbeitslos, Hartz IV, Reis und Bohnen zu essen, eine harte und ungemütliche Matratze; dieses Worst-Case-Szenario ist für über 5 Milliarden Menschen auf der Erde das Best-Case Szenario … Ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen, ein Bett, keine Todesangst mehr… Wie ich sagte: Es gibt immer Dinge, für die man dankbar sein kann. Es wird Dein Leben so grundlegend verändern, dass Du Dich im Nachhinein fragst, warum Du nicht schon früher damit begonnen hast. Sei dankbar für Dein Leben, und das Leben wird es gut mit Dir meinen.

Ich habe geweint, dass ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte. – Giacamo Leopardi.

Dankbarkeitsübungen

Ich möchte Dich dazu ermutigen, diese Dankbarkeitsübungen jeden Morgen durchzuführen. Ich werde sie gleich noch ausführlicher erklären:

1. Schreibe 10 Dinge auf, für die Du dankbar bist - große wie kleine Dinge, vergangene wie zukünftige. Gehe tief in Dich und nimm diese Übung ernst.

2. Schreibe eine liebe Nachricht an 3 Menschen, mit denen Du gerade im Zwist bist, auf die Du gerade sauer bist oder andersherum. Eine schöne kleine Nachricht, mehr nicht.

3. Bete für gute Dinge, die Dir widerfahren sollen. Wenn Du das ernst nimmst und das für einen Monat wirklich durchziehst, nimmst Du bereits nach kurzer Zeit phänomenale gute Dinge wahr, die Dir passieren.

Dankbarkeit ist eine unendliche Kraft, die Du nur anzapfen musst. Sende Dankbarkeit in die Welt, und sie wird zehnfach zu Dir zurückkommen.

Dankbarkeit ausdrücken - Dein Weg zu einem glücklicheren Leben

1. Praktiziere jeden Tag Dankbarkeit

Wenn Du vom Alltag überfordert bist, der Stress zu viel wird, dann unterbrich kurz das, was Du gerade tust. Sperre kurz all diese Negativität nach draußen.

Überlege Dir danach 10 Dinge, für die Du dankbar bist. Ich weiß, das ist eine schwierige Aufgabe, besonders in gestressten oder unglücklichen Augenblicken. Aber wenn Du Deinen Fokus von der Negativität wegnimmst und Dich kurz auf das Positive in Deinem Leben konzentrierst, wird sich die Energie verschieben. Der Stress und die Negativität werden verschwinden oder zumindest aus Deinem Blickfeld verschwinden.

Es ist, als ob Du mit den Fingern schnippst, und alles ist anders. Als ob sich Probleme in Luft auflösen. Das tun sie auch wirklich, denn die meisten Probleme sind nur in Deinem Kopf und sind eine Frage der Einstellung.

Sei dankbar für alles, was Du hast, für alles, was Du erhältst, und für alles, was Du in Zukunft noch erhältst.

Höre niemals damit auf, dankbar zu sein, denn das ist keine Aufgabe, sondern eine positive Lebenseinstellung und der schnellste Weg zum Glück. Glück ist eine innere Einstellung und Dankbarkeit ist Dein Weg dorthin.

Diese Dankbarkeitsübungen führst Du früher durch, direkt nach dem Aufstehen. Zusätzlich führst Du sie in genannten gestressten und unglücklichen Situationen durch. Ich verspreche Dir, alles wird sich ändern!

Für dankbare Menschen macht das Glück gerne Überstunden. – Ernst Ferstl

2. Liebe denen geben, die sie nicht erwarten

Schreibe jeden Morgen drei Menschen eine liebe Nachricht. Das sollen drei Menschen sein, die nicht damit rechnen, mit denen Du Dich gerade nicht gut verstehst, streitest oder beleidigt bist. Normalerweise lässt Du diesen Menschen weiterhin negative Energie zukommen.

Tu das nicht, sende Ihnen stattdessen Liebe und Dankbarkeit. Was denkst Du, wie sie darauf reagieren werden? Werden sie weiterhin böse bleiben? Tue es, bleibe zur Not hartnäckig, und der Streit wird schneller beigelegt, als Dir das bewusst ist. Denn wie es in den Wald hineinschallt, so hallt es wieder heraus.

Es ist eine einfache Übung, die Überwindung braucht, und Dir viele Früchte bescheren wird.

3. Achtsamkeit und Gebet - Entdecke das Göttliche in Dir

Der dritte Punkt, den ich angesprochen habe ist, Dir jeden Morgen 5 Minuten Zeit für Achtsamkeit und Gebet zu nehmen. Sitz still, höre in Dich hinein, und bitte Gott darum, Dir beizustehen. Bitte ihn um gute Dinge, danke ihm für gute Dinge. Tu es auf Deine Weise und probiere gern ein wenig aus, um Dein Gleichgewicht zu finden. Wenn es nicht Gott sein soll, dann sprich zum Universum. Tue diesen Punkt ebenfalls nicht als Spiritualität und Esoterik ab - Ich mache das nicht erst seit gestern, in den letzten Jahren habe ich hunderte, wenn nicht tausende Menschen gesehen, die mit diesen drei einfachen Tipps ganz fundamental ihr Leben komplett verändert haben.

Die Wissenschaft strebt unbewusst auch immer mehr in diese Richtung - was ich tue ist, Wissenschaft und Spiritualität miteinander zu verbinden.

Dankbarkeit Meditation

Abgesehen vom Gebet kannst Du gerne Deine Dankbarkeit auch in einer Meditation verpacken. Diese Meditation ist nur kurz, Du kannst sie gemütlich auf Deinem Sofa ausführen, aber auch unterwegs.

Achtsamkeit ist hier ein ganz wichtiger Punkt. Führe diese Meditation gerne durch, wann immer Du traurig oder unglücklich bist und Dich auf die positiven Dinge konzentrieren möchtest:

1. Atme tief durch, atme in den Rücken und breite Deinen Brustkorb aus. Tue dies zehnmal.

2. Nimm mit den Augen alles um Dich herum wahr. Die Umgebung, die Menschen, die Natur, alles. Sei dankbar für die Schönheit, die sich Dir offenbart und die wir geschaffen haben. Sei dankbar für die Schönheit, die die Natur geschaffen hat und schon selbstverständlich ist.

3. Höre auf alles, was um Dich herum passiert. Auf jedes Geräusch, jeden Windstoß, jeden Atemzug, jeden Schritt auf dem Boden, jedes Auto und ferne Geräusch, das zu Dir gelangt.

4. Schließe die Augen und atme tief durch. Welche Gerüche offenbaren sich Dir? Was nimmst Du wahr, was bildest Du Dir nur ein?

5. Halte die Augen geschlossen und spüre. Spüre die Kleidung auf Deiner Haut und sei dankbar dafür, dass Du immer genug zum Anziehen hast und nie frieren musst. Spüre Deinen Atem und, wie sich Dein Oberkörper mit jedem Atemzug aufbäumt und dann wieder zusammensackt. Sei dankbar für die Gesundheit, für das starke Herz in Dir, für die Augen, die alles bewusst sehen können. Sei dankbar für jeden Sinn und jedes Körperteil, das noch funktioniert und Dir dabei hilft, die Welt um Dich herum zu erfahren.

6. Stell Dir vor, dass aus Deinen inneren eine Sonne scheint und alles um Dich herum erhellt und mit Liebe und Dankbarkeit erfüllt. Diese Sonne ist warm und hell, sie breitet sich in Dir aus, dann immer mehr, bis auch Deine gesamte Umgebung mit Licht umhüllt ist. Dieses Licht breitet sich aus, in Deiner Umgebung, in Deiner Stadt, in Deinem Land. Die ganze Erde ist eine einzige große Sonne, und Du bist ihr Zentrum, ihr Ursprung. Deine Dankbarkeit ist das Licht in dieser Welt und der Unterschied, den Du in dieser Welt machen möchtest.

7. Bleib weiter die Sonne und genieße den Augenblick. Spüre den Körper, die Umgebung um Dich herum, und spüre die Dankbarkeit, die in Dir aufkommt, für dieses tolle Leben.

8. Halte diesen Augenblick so lange Du möchtest, kehre dann langsam wieder ins Hier und Jetzt zurück, spüre den Boden unter Deinen Füßen, höre auf die Geräusche um Dich herum, und öffne dann die Augen.

Führe diese Meditation so oft Du möchtest durch, gern auch jeden Tag.

Dankbarkeits-Tagebuch

Die 10 Punkte, die Du jeden Morgen aufschreiben kannst und die Dich auf positive Dinge fokussieren lassen; diese kannst Du selbstverständlich auch in ein Tagebuch niederschreiben. In einem Dankbarkeits-Tagebuch.

Genau wie ein Lehrling eine Fähigkeit lernen möchte, so ist Dankbarkeit ebenfalls eine Fähigkeit, die Du lernen kannst und musst. Es wird jeden Tag mehr, jeden Tag besser, und jeden Tag erschließt sich Dir der Sinn mehr. Daher empfehle ich, dies für 30 Tage durchzuführen.

Wenn Du nur 5 Minuten aktiv jeden Tag Dankbarkeit praktizierst, wird Dein Gehirn nicht nur glücklicher, sondern auch geübter und fähiger darin, Möglichkeiten zu erkennen und sich auf das Gute und Mögliche zu konzentrieren. Du interessierst Dich mehr auf das, was Du möchtest und das, was Du bereits hast und nicht, was unerreichbar ist oder „hätte wäre sollen“-Gedankenspiele.

Das Dankbarkeits-Tagebuch kann zusätzlich zu jedem Morgen natürlich auch am Abend geführt werden. Eine Art Tagesrückblick, in dem Du jeden Abend festhältst, welche guten Dinge Dir an diesem Tage widerfahren sind, für die Du dankbar bist. So schläfst Du mit einem positiven Gefühl ein. Klingt gut, oder?

Fazit - Dankbarkeit ist eine der mächtigsten Fähigkeiten, die Du hast

Dankbarkeit verändert die Art, wie Du denkst. Die Art, wie Du Deine Umgebung wahrnimmst. Die Art und Weise, wie Du Positives stärker wahrnimmst, Negatives Dich nicht mehr so sehr stresst.

Dankbarkeit verändert Dein Leben grundlegend, und kaum eine andere Fähigkeit konnte in der Vergangenheit so viele Menschen positiv beeinflussen, mich eingeschlossen.

Heute hast Du erfahren, wie Du Dankbarkeit in Dein Leben einbaust, wie Du sie jeden Tag praktizierst, und dadurch von Grund auf entspannter, glücklicher, gelassener und dankbarer bist. Wenn das für Dich ganz neu ist, versuche es 30 Tage strikt durchzuführen und beobachte, wie sich Vieles in Deinem Leben zum Guten verändert.

Viel Erfolg dabei!

Herzlichst,

Dr. Akuma Saningong

Was ist Spiritualität und was bringt es? Dr. Akuma Saningong

Alles über Spiritualität und warum es so wichtig für Dich ist

Spiritualität - Junger buddhistischer Mönch am Wasser

Spiritualität bedeutet „der Glaube an das Übernatürliche, das Unendliche, das Jenseits“. Heutzutage wird dieser Begriff immer mehr aus dem Kontext gerissen und nur die wenigsten wissen noch, was es überhaupt ist. Lass mich Dir erklären, was Spiritualität wirklich bedeutet und wie Du wieder mehr davon in Dein Leben bringst.

Von Erleuchtung und Esoterik – Wo ist Spiritualität einzuordnen?

Während Religion sich auf die Ehrfurcht vor Größerem und Übernatürlichen bezieht, ist es bei Spiritualität der Glaube, dass es noch höhere Wesen im Universum gibt. Dass es ein Leben nach dem Tod und übergeordnete Dimensionen gibt. Quantenphysiker sagen uns, dass es viele verschiedene Dimensionen gibt und es ist nicht auszuschließen, dass in einer dieser Dimension etwas wie der Himmel ist.

Spiritualität ist von Erleuchtung und Esoterik abzugrenzen; Erleuchtung ist ein Ziel, Esoterik ist eine Philosophie, die auf absolutes Wissen und absoluter Erleuchtung abzielt, also auch nur entfernt mit Spiritualität zu tun hat. Spiritualität dagegen ist ein Glaube und ein Weg.

Religiosität und Spiritualität haben sehr viel gemeinsam, müssen aber nicht zwangsläufig einhergehen. Beide Begriffe müssen abgegrenzt werden. Der Glaube an Gott/Götter muss nicht zwangsläufig mit einem Leben nach dem Tod, Reinkarnation oder Anderem einhergehen. Theoretisch. Praktisch beinhalten die meisten Religionen Spiritualität.

Was ist Spiritualität wirklich?

„Wir sind spirituelle Wesen, die zeitweilig eine menschliche Erfahrung haben.“ - Wayner Dyer

Lass mich nun etwas tiefer in die Spiritualität einsteigen – Was bedeutet sie für Dich und Dein Leben?

Spiritualität hat seit Beginn unseres Universums und darüber hinaus existiert. Es ist nicht etwas, was seit dem Beginn der Zivilisation kreiert wurde. Wahre Spiritualität bedeutet nicht in Kirchen oder Tempel zu gehen und eine äußerliche Kreation (Gott) anzubeten. Es geht darum, die Kreation in uns anzubeten, aber trotzdem die alleinige Schöpfung anzuerkennen.

Spiritualität ist nicht nur wichtig, um ein gutes Leben zu leben, sondern ist auch essentiell, um den menschlichen Verstand zu verstehen. Deswegen folgt daraus, dass eine gründliche Selbstbeobachtung - „Spiritualität“ im weitesten Sinne des Begriffes - ein unverzichtbarer Teil des Verständnisses über die Natur des Gehirns ist.

Welchen Platz hat Spiritualität in unserer Gesellschaft?

Spiritualität bleibt ein großes Loch im Säkularismus, Humanismus, Rationalismus, Atheismus. Die Menschen reden sich, dass unwirkliche/übersinnliche Erfahrungen keinen Platz in der Wissenschaft haben.

Dabei sagen Menschen mit Nahtoderlebnissen etwas ganz anderes: Sie berichten vom Unendlichen, Übernatürlichen – vom Himmel, von Wesen, durch und durch spirituell. Warum lassen wir diese Menschen nicht zu Wort kommen?

Wahre Spiritualität handelt nicht über Religion. Ich sehe es als den Pfad des Verständnisses darüber, wer ich von innen bin und wie ich das nach Außen trage.

In Wahrheit bist Du ein spirituelles Wesen mit einem unendlichen Potential, das unsterblich ist; deswegen hast Du wirklich nichts zu befürchten. Wir erinnern uns nicht, dass wir spirituelle Wesen mit unendlichem Potential sind. Stattdessen glauben wir, dass wir physische Wesen mit beschränktem Potential sind. Wenn wir nur physische Wesen wären, dann wären wir nicht in der Lage, uns selbst zu beobachten und hätten nicht die Vorstellungen, die wir haben.

Du siehst: Jeder einzelne Mensch ist bereits jetzt spiritueller, als er es sich eingestehen mag.

Spiritualität früher und heute

Nun weißt du, dass Spiritualität von Übersinnlichem handelt, vom Unendlichen, vom Diesseits und Jenseits. Spiritualität hat seit Beginn des Universums existiert und darüber hinaus. Sie ist nicht bloß etwas, was seit Beginn der Zivilisation geschaffen wurde. Eine allgemeine menschliche Sehnsucht, das Göttliche zu erfahren, vereinigt alle spirituellen Überzeugungen der unterschiedlichen religiösen Traditionen. Der Mensch war schon immer bestrebt, sich den Göttern oder dem Übersinnlichen und Übernatürlichen näher zu fühlen.

Ob die Wissenschaft dies nun belegen kann oder nicht, hat in den letzten tausenden Jahren keinen Unterschied gemacht. Bei wahrer Spiritualität handelt es sich überhaupt nicht um Religion. Ich sehe sie als den Weg des inneren Verstehens, wer ich bin. Spiritualität ist die fortschreitende Reise der Selbstbewusstheit. Spiritualität ist die einzig wirksame Weise, das Bewusstsein direkt zu verstehen und zu erfahren. Das Fundament der Spiritualität ist, die Art und Weise zu verändern, wie Du die Dinge siehst.

Spiritualität im Alltag

Die großen Fragen lauten:

• Wer sind wir?

• Von wo sind wir hergekommen?

• Wie sind wir hierher gelangt?

• Und wohin gehen wir?

Jeder, die sich diese Fragen schon mal gestellt hat, ist spirituell. Es ist in Ordnung, sich diese Fragen immer wieder zu stellen, da das Leben eine große Reise ist. Eine Reise zum Göttlichen und eine Reise zu uns selbst. Diese Reise bereitet uns darüberhinaus auf das vor, was nach dem Leben kommt. Macht Sinn? Klingt esoterisch? Ist Spiritualität für Dich immer noch immer so weit hergeholt?

Spiritualität leben

Spiritualität ist eine innere Einstellung, die Du annimmst und lebst. Du kannst sie durch verschiedene Praktiken verstärken und mehr darin eintauchen, um auch Dich damit besser kennen zu lernen:

• Gebet

• Lebenslange Weiterbildung

• Mitgefühl, Großzügigkeit und Toleranz. Tugenden tragen zur Spiritualität bei.

• Bewusster Umgang mit anderen Menschen, sich selbst und der Umwelt (achtsamer Umgang mit der Welt)

• Ehrfurcht vor Großem, Übersinnlichen und Übernatürlichen

• Dankbarkeit gegenüber allem Positiven, was Dir widerfährt

• Meditation

Du kannst Deine innere Einstellung ändern und Spiritualität in Dein Herz lassen. Du kannst diese Methoden umsetzen, um nicht nur Deine Intuition und Sinne zu schärfen, oder um entspannter und glücklicher zu sein, sondern auch, um Dich dem Übersinnlichen näher zu fühlen. Das, wonach wir streben, strebt auch uns entgegen. Wie es in den Wald hineinschallt, so hallt es wieder hinaus.

Auf diese Weise akzeptierst Du Spiritualität, das Unendliche und Wunderschöne im Universum, und akzeptierst wieder mehr Spiritualität in Deinem Leben.

Zusammengefasst – Was Spiritualität für mich bedeutet

1. Spiritualität ist ein Glaube und ein Weg.

2. Es geht darum, die Kreation in uns anzubeten, aber trotzdem die alleinige Schöpfung anzuerkennen

3. Spiritualität ist nicht nur wichtig, um ein gutes Leben zu leben, sondern ist auch essentiell, um den menschlichen Verstand zu verstehen

4. Jeder einzelne Mensch ist bereits jetzt spiritueller, als er es sich eingestehen mag.

5. Eine allgemeine menschliche Sehnsucht, das Göttliche zu erfahren, vereinigt alle spirituellen Überzeugungen der unterschiedlichen religiösen Traditionen. Der Mensch war schon immer bestrebt, sich den Göttern oder dem Übersinnlichen und Übernatürlichen näher zu fühlen

6. Ich sehe sie als den Weg des inneren Verstehens, wer ich bin

7. Das Fundament der Spiritualität ist, die Art und Weise zu verändern, wie Du die Dinge siehst.

8. Sie ist eine Reise zum Göttlichen und eine Reise zu uns selbst

9. Spiritualität ist eine innere Einstellung, die Du annimmst und lebst

Herzlichst,

Dr. Akuma Saningong

Durchhaltevermögen steigern - 9 Übungen | Dr. Akuma Saningong

So überwindest Du Deinen inneren Schweinehund

Durchhaltevermögen steigern - Tafel mit Kreide

Hattest Du mal wieder zu wenig Durchhaltevermögen und der innere Schweinhund hat gesiegt? Hast Du ein Ziel aus den Augen verloren und verfrüht abgebrochen? Dann geht es Dir wie vielen und auch mir früher. Die gute Nachricht: Durchhaltevermögen ist eine Tugend, die Du lernen kannst. Heute zeige ich Dir, wie Du Dein Durchhaltevermögen steigern kannst.

Durchhaltevermögen Definition

Was ist Durchhaltevermögen?

Durchhaltevermögen ist nahezu dasselbe wie Willenskraft, jedoch auf einen Prozess ausgerichtet. Bedeutet, Du bist mitten in einem Prozess, der sehr anstrengend ist. Du hast ein Ziel vor Augen.

Durchhaltevermögen ist die Eigenschaft, die Dich durchhalten lässt. Die Dich die Zähne zusammenbeißen, Schmerz ertragen und nicht loslassen lässt.

Diese Tugend ist heute wichtiger denn je, denn nur die wenigsten Menschen verfügen über wirkliches Durchhaltevermögen. Ich möchte Dir zeigen, warum das so wichtig ist und wie Du Dein Durchhaltevermögen wieder steigern kannst.

Durchhaltevermögen im Job

Durchhaltevermögen und Willenskraft sind die zwei Eigenschaften, die Dich auf Erfolgskurs bringen und Dich im Leben mehr erreichen lassen. Dort, wo andere scheitern oder aufgeben, hältst Du durch und Dein Ziel erreichen. Der Weg zum Erfolg ist immer eine steile Treppe, kein Aufzug. Du musst die steile Treppe nehmen, musst tief durchatmen, durchhalten, und bist schon bald oben.

Ziele im Leben erfüllen sich nicht von alleine. Du musst Anstrengungen ertragen, und durchhalten, denn sonst bekommst Du nichts geschenkt.

Durchhaltevermögen im Job ist ein ganz klassisches Beispiel: Für so ziemlich alles dort brauchst Du Durchhaltevermögen: Es fängt bei der Bewerbung, beim Motivationsschreiben und dem Bewerbungsgespräch an; für jede einzelne Aufgabe in Deiner Arbeit benötigst Du Durchhaltevermögen, um die Arbeit zu 100 % und bis zum Ende durchführen zu können.

Wenn die Aufgabe erledigt wurde, hast Du zu kurz Zeit zu verschnaufen, und dann kommt der Chef mit der nächsten Aufgabe auf Dich zu. Durchhaltevermögen benötigst Du Dein Leben lang, und wenn Du über die Tugend verfügst, Dich da durchzubeißen, bringst Du es weit. Weiter als Deine Leidensgenossen, die schneller den Kopf in den Sand stecken.

Ein Champion ist jemand, der aufsteht, wenn er nicht mehr kann. – Dakota Johnson

Durchhaltevermögen beim Sport

70 % aller Deutschen sind übergewichtig, 30 % adipös, Zivilisationskrankheiten greifen um sich wie eine biblische Plage. Mangelnde Bewegung und Sport ist ein Grund dafür, dass die Gesundheit nachlässt.

Fragt man Betroffene, warum sie kein Sport treiben oder sofort nach der ersten Einheit wieder aufhören, sagen sie: Zu anstrengend, kein Spaß, kein Ziel vor Augen.

Mit dem richtigen Durchhaltevermögen können diese Menschen (und vielleicht auch Du) ihre Ziele leichter und schneller erreichen, wieder mehr Gesundheit und Fitness erlangen. Ohne Durchhaltevermögen wird es schwer. Besonders zu Beginn, wenn Du Deine Komfortzone verlassen musst, ist die Überwindung am größten. Genau hier musst Du Deine Zähne zusammenbeißen und es einfach ertragen.

Wenn Du das schaffst und die Willenskraft aufbringen kannst, und den richtigen Sport für Dich findest, stehen Dir viele Möglichkeiten offen, endlich den Körper zu er schaffen, den Du schon immer wolltest.

Aber bis dahin benötigst Du die richtige Einstellung und ein gutes Durchhaltevermögen!

Durchhaltevermögen lernen - Warum geben wir so gerne auf?

Die meisten Deutschen sind übergewichtig, die Scheidungsrate ist ausgesprochen hoch, Jobs werden gekündigt, und nur eine Randgruppe der Bevölkerung ist wirklich sportlich. Mangelndes Durchhaltevermögen zieht sich durch unsere Gesellschaft wie ein roter Faden. Doch warum? Warum geben die Menschen so gerne auf?

Falsche Ziele

Das Warum muss geklärt sein, bevor Du etwas Neues beginnst. Warum machst Du das? Formuliere Deine Ziele um Dir bewusst zu werden, warum Du das gerade machst.

Die Menschen sind nicht faul. Sie haben bloß keine Ziele, die sich zu verfolgen lohnt. -Tony Robbins.

Kein Spaß

Nicht immer machen Anstrengungen Spaß. Das impliziert, dass Du Deine Komfortzone verlässt und Opfer eingehst, wenn Du etwas erreichen willst. Besonders zu Beginn eines neuen Prozesses ist die Überwindung am höchsten. Der Spaß kommt meistens dazu, wenn Du besser wirst und einen Sinn darin siehst. Aber nur, weil das erste Mal Joggen keinen Spaß gemacht hat, sofort wieder hin schmeißen??

Kein Selbstvertrauenh

Mangelndes Selbstvertrauen ist ebenfalls ein wichtiger Grund für mangelndes Durchhaltevermögen. Glaube an Dich selbst, in Deine Fähigkeiten und was Du erreichen kannst, und Du bringst es deutlich weiter.

Innerer Schweinehund

Sigmund Freud nannte es das Es, andere nennen es den inneren Schweinhund. Das sind unsere inneren Triebe, die uns faul werden lassen, weil sie Energie sparen wollen. Unser Schweinehund ist auf Überleben getrimmt, auf Ausruhen, Schlafen, Fernsehen, Fressen, Fortpflanzung. Ihm ist es gar nicht recht, wenn Du Deine Komfortzone verlässt und irgendwas anstrengendes tust, das nicht zwingend für Dein Überleben notwendig ist.

Auch den Schweinehund musst Du erst bändigen. Hast Du Dich darin wieder erkannt? Ist Dir nun klar, warum Du vielleicht weniger Durchhaltevermögen hast, als Du bräuchtest? Der Aha-Moment war bei mir auch erst sehr spät da, dafür umso stärker. Seit ich das erkannt habe und in diesem Beitrag geteilten Vorschläge umgesetzt habe, erreiche ich auch meine Ziele. Ich möchte Dir hier zeigen, wie Du das auch schaffst.

Im Folgenden erhältst Du ein paar Tipps und Übungen, wie Du Dein Durchhaltevermögen steigern kannst:

Der Erfolg kommt nicht über Nacht. Er kommt, wenn Du jeden Tag ein wenig besser wirst. Das alles summiert sich. – Dwayne Johnson

Durchhaltevermögen steigern – 9 Übungen

Disziplin lernen, Willenskraft und Durchhaltevermögen steigern möchtest, findest Du nun ein paar wichtige Ratschläge und Übungen, die Du jeden Tag tun kannst, um das zu erreichen. Auch diese Übungen benötigen eine gewisse Anstrengung und werden ebenfalls Dein Durchhaltevermögen fordern.

Jedoch in einer anderen Art und Weise wie die großen Aufgaben des Lebens, an denen Dein Durchhaltevermögen zu scheitern droht.

Ich lade Dich dazu ein, Übungen auszuprobieren, und sie längerfristig aufrechtzuerhalten. Auf lange Sicht wird Dein Durchhaltevermögen dadurch enorm gesteigert:

Zuversicht und Optimismus

Absolute Grundregel. Sei zuversichtlich und optimistisch, glaube an Deine eigenen Fähigkeiten und Ziele. Wenn Du das nicht hast, lass Dir von Mitmenschen und geliebten Menschen positiv zureden, und rede Dir selber gut zu. Meditiere. Besinne Dich auf zurückliegende Erfolge.

Selbstreflexion

Warum tust du, was Du tust? Was möchtest Du in Deinem Leben erreichen? Was macht Dich glücklich? Und welche Opfer bist Du bereit, dafür zu geben?

Finde Gleichgesinnte und Unterstützer

Egal welche Aufgabe Du vor Dir hast und Dir zu schwer erscheint. Egal was, ob Sport, Job oder anderes; suche Dir Gleichgesinnte und Unterstützer, die Dir dabei helfen.

Ignoriere Kritiker

Es ist Dein Ziel, Deine Aufgabe, Dein Durchhaltevermögen. Wenn Dich andere kritisieren, auslachen oder negativ beeinflussen, dann ignoriere sie. Der Mensch tendiert dazu, andere schlecht zu machen, die zu mehr streben und mehr im Leben erreichen wollen. Menschen ziehen sich gerne gegenseitig runter. Ignoriere diese Menschen einfach.

Zerlege große Aufgaben in kleine

Jedes Buch beginnt mit einer Seite, jeder Marathon mit einem Schritt. Wenn Du genug Schritte tust, bist Du irgendwann einen Marathon gelaufen. Die große Aufgabe wirkt vielleicht viel zu groß, aber viele kleine Aufgaben? Das ist doch machbar!

Belohnt Dich für Teilerfolge

Wenn Du eine einzelne Stufe überwunden hast auf dem Weg zum Erfolg, dann belohne Dich dafür. Irgendetwas Kleines, was Dir Freude bereitet. Das kann Dein Lieblingstee sein, ein Abend mit Freunden, oder ein leckeres Abendessen. Egal was, Hauptsache, es motiviert Dich!

Plank

Diese Sportübung wird Dir helfen, die Zähne zusammenzubeißen und durchzuhalten. Gehe in die Liegestütz-Haltung, Ellbogen auf den Boden, Hände nach vorn. Spanne den Bauch an, hebe den Hintern etwas nach oben. Halte solange durch wie möglich. Achte auf die Uhrzeit und steigere Dich jeden Tag.

Sitzen ohne Stuhl

Diese Übung wird ebenfalls Dein Durchhaltevermögen steigern: Rücken an die Wand, Knie zu 90° gebeugt. Brust raus, Rücken durchgestreckt, Kopf gerade. Halte solange Du kannst. Stoppe die Uhrzeit und steigere Dich jeden Tag.

Kalte Dusche

Beginne jeden Tag mit einer kalten Dusche. Dusche Dich zuerst lauwarm, und drehe nach ca. einer Minute den Wasserhahn auf kalt – bis zum Anschlag. Atme tief durch, konzentriere Dich, beiß die Zähne zusammen, und ertrage es. Jeden Tag wird es einfacher, jeden Tag fühlst Du Dich besser. Kalt duschen ist darüberhinaus sehr gesund! Versuche, 3 Minuten so unter der kalten Dusche stehen zu bleiben.

Wer ist stärker bei diesen Übungen? Der Wille oder der innere Schweinehund? Stoppst Du eine Übung oder Aufgabe aus Erschöpfung, kommt der innere Schweinehund um die Ecke. Diese Übungen helfen Dir, den Schweinehund zu züchtigen, zu bändigen und ihn nach Deinen Vorstellungen zu formen. Das klingt zu weit hergeholt und überzogen? Frage erfolgreiche Menschen in Deinem Umfeld und, wie sie den inneren Schweinhund überwunden haben. Sie werden Dir genau dasselbe sagen, und sie werden Dir ähnliche Übungen wie ich heute Dir vorgeschlagen habe, nennen.

Alles was Du jetzt noch brauchst ist, sie zu beginnen, durchzuhalten und damit Dein Durchhaltevermögen zu trainieren. Du merkst, wie die Aufgaben, auch sehr schwere Aufgaben, leichter von der Hand gehen und Dein Leben zum Positiven verändern werden. Ziele werden einfacher erreicht, und Du empfindest dabei mehr Spaß.

Fazit - Durchhaltevermögen steigern, die besten Übungen

Durchhaltevermögen hat das Ziel, den inneren Schweinhund zu bändigen und endlich die Ziele zu erreichen, die die Dir schon so lange vorgenommen hast. Diese Übungen helfen Dir dabei:

1. Selbstreflexion

2. Große Aufgaben kleine zerlegen

3. Zuversicht und Optimismus

4. Ignoriere Kritiker

5. Finde gleich gesinnte und Unterstützer

6. Belohne Dich für Teilerfolge

7. Plank

8. Sitzen ohne Stuhl

9. Kalt duschen

Hast Du weitere Fragen? Kann ich Dich irgendwie unterstützen, Dich an die Hand nehmen und Deinen Zielen näher bringen? Hinterlasse mir einfach einen Kommentar.

Herzlichst,

Dr. Akuma Saningong

Das Gesetz der Kompensation - Dr. Akuma Saningong

Wie Du Dich unersetzbar machst - Eine Anleitung

Gesetz der Kompensation - Team bei der Arbeit, Meeting, Couch

Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen, gebraucht zu werden. Etwas Sinnvolles mit seinem Leben anzufangen, gebraucht werden und damit unersetzbar für andere zu sein. Dies wird auch als das Gesetz der Kompensation (Kompensation = Ersatz) bezeichnet. Hier möchte ich Dir verraten, was das Gesetz der Kompensation für Dich besagt bedeutet und wie Du Dich auf Deiner Arbeit und in Deinem Werdegang unersetzbar machst.

Was besagt das Gesetz der Kompensation?

Wir beschränken uns beim Gesetz der Kompensation heute auf Arbeit. Das, was Du 8 Stunden jeden Tag tust, 40-60 Jahre Deines Lebens. Diese Arbeit soll nicht nur Mittel zum Zweck sein, um genug Geld für Essen, ein Dach über den Kopf und 14 Tage Urlaub im Jahr zu verdienen.

Wir sind in einer Phase der Menschheitsgeschichte angekommen, in der es nicht mehr notwendig ist, ums Überleben zu kämpfen - zumindest nicht in Deutschland. Daher kommt die Frage nach dem Sinn. Warum tue ich, was ich tue? Wozu tue ich das? Und wie wichtig bin ich dabei für andere?

Es hat sich herausgestellt, dass das Geld, was Du verdienst, immer - nicht nur manchmal - immer, überall und zu jeder Zeit in einem bestimmten Verhältnis zu diesen drei Punkten steht:

1. Dem Bedürfnis, warum man etwas tut (Motivation)

2. Der Fähigkeit bzw. dem Können, wie Du etwas tust (Können)

3. Die Schwierigkeit, die es gibt, Dich zu ersetzen (Kompensation)

Zu Punkt 3: Niemand ist unersetzlich - theoretisch. Bestelle Dir einmal - tief in Dir - die Frage, ob Du wirklich unersetzbar bist in der Arbeit, die Du tust.

Was bedeutet unersetzbar?

Nimm einen Eimer und fülle ihn mit Wasser. Stecke Deine Hand hinein, und mache eine Faust. Ziehe sie heraus, und es entsteht ganz kurz ein Loch. Deine Hand ist unersetzbar für das Wasser, denn das Loch wird sofort geschlossen.

So ist es mit Ersetzbarkeit auf der Arbeit. Nimmt man Dich aus der Gleichung, kann das Loch kann sofort geschlossen werden, so bist Du ersetzbar. Das soll nicht passieren.

Wie Du Dich unersetzbar machst

Gehe davon aus, dass es einfach ist, Dich zu ersetzen. Gehe davon aus, dass es immer andere Menschen gibt, die Deine Arbeit mindestens genauso gut ausführen können. Wir reden uns gerne ein, dass wir unersetzbar sind, aber Fakt ist, dass wir das eigentlich nie sind. Es gibt immer noch einen anderen Anbieter für diese oder jene Dienstleistung, Hersteller für dieses oder jenes Produkt, Arbeiter für diese oder jene Tätigkeit.

Wie machst Du Dich also unersetzbar? Durch Deine Motivation, Dein Warum? Dem Arbeitgeber ist das Warum egal, solange Du lieferst. Jeder Mensch hat ein anderes Warum für die Arbeit, verschiedene Warums können trotzdem alle zur selben Arbeitsleistung führen.

Bedeutet das, dass Du besser als andere bist, nur weil Dein Warum stärker ist? Oder denkst Du einfach nur, dass Dein Warum stärker ist als das der anderen?

Zwischenfazit: Wenn man also mal so drüber nachdenkt wird klar, dass Punkt 1 und 3 nicht lange haltbar sind. Doch was ist Punkt 2? Der Fähigkeit und dem Können, etwas zu tun? Wie wichtig ist das, um Dich unersetzbar zu machen?

Gehe davon aus, dass es andere gibt, die nur auf die Chance warten, das Loch zu füllen, das Du theoretisch hinterlässt. Es gibt sicher auch andere Menschen, die ein ebenso starkes Warum haben wie du.

Der springende Punkt

Der entscheidende Punkt ist, dass Du mehr Können und mehr Fähigkeiten aufweisen musst als andere:

- Sei besser, arbeite ständig an Deinen Fehlern, verbessere stetig Deine Stärken.

- Werde ein Meister auf Deinem Gebiet.

- Lese.

- Lerne.

- Tausche Dich aus.

- Suche Dir einen Mentor, der Dich fördert und stützt.

Wenn Dein Können das der anderen überragt, genau dann bist Du unersetzbar. Es ist ein weiter Weg bis dorthin, und Du wirst viel Durchhaltevermögen brauchen. Es ist eine lebenslange Reise bis zu diesem Punkt, an dem Du allein durch Dein Können unersetzbar bist.

Dies soll Motivation für Dich sein, ständig an Dir zu arbeiten in dem steten Bestreben, ein Meister Deines Faches zu werden, und so unersetzbar zu werden. Sei so gut in dem was Du machst, dass Du ein zu großes Loch hinterlässt. Dann bist Du unersetzbar, dann wirst Du gebraucht, und dann hat das Gesetz der Kompensation seinen Abschluss gefunden.

Zusammenfassung - unersetzbar sein

Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen, gebraucht zu werden und unersetzbar für andere zu sein. Deine Motivation und Dein Warum hinter Deinem Handeln ist nur für Dich selbst Realität, andere bekommen davon nichts mit.

Gehe davon aus, dass immer jemand darauf wartet, das Du ein Loch hinterlässt, das sofort geschlossen werden muss.

Der einzige Weg, wie Du Dich wirklich unersetzbar auf der Arbeit machst ist, immer besser zu werden, ständig an Dir zu arbeiten, und immer weiter Deine Stärken ausbaust. Denn je besser Du wirst, desto größer das theoretische Loch, das Du hinterlässt. Umso schwerer ist es, Dich zu ersetzen. Immer mehr bist Du unersetzbar.

Das Leben ist ein steter Lernprozess, Du lernst nie aus. Nutze dieses Wissen, nutze diese Motivation, und Arbeit an Dir. Jeden Tag, jede Stunde./

Herzlichst,

Dr. Akuma Saningong

Zu Gast beim Kollegen Tobias Beck

Du bist stärker als Du denkst!

Unser Interview beim „Bewohnerfrei“ Podcast ging um wie wir die Erkenntnisse aus der Wissenschaft z. B. Quantenphysik und Epigenetik verwenden können, um unser Potenzial zu entfalten.

Sehr toller Input für die eigene Persönlichkeitsentwicklung!

Hier der Link zum Podcast:

http://bit.ly/tobiasbeckundakumasaningong

Reinhören lohnt sich!
Akuma and Tobias

What Others Are Saying...

Dr Akuma,

Your posts are always on point! It amazes me how you always have the right words to say that gives one so much hope.I also take comfort in knowing that I'm not the only one that is going through stuff, I'm certain that I'm not the only one that appreciates your post. I have said it before, will say it again.

Thank you!
Nobuhle Mthethwa, Durban South Africa

Dear Dr. Akuma,

Thank  you so much for your motivating messages I have been reading. May God keep guiding you to change lives.

Tanni Desmond Awa, Bamenda Cameroon
(Trainer, Speaker, Spoken Word Artist)

Dear Dr Akuma,

Thank you very much for yet another inspiring piece.

Best regards,
Ajime, Tanjeko, Leuven Beligium

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